Check-in: Wie kommt man emotional in Meetings und Workshops zusammen – und warum überhaupt?

#taleeRemote Session #14 vom Dienstag den 30.06.2020

Wir sind der Überzeugung: jeder sollte das Instrument des Check-ins in Meetings und Workshops nutzen. Wir haben diskutiert, welche Erfahrungen ihr bereits mit Check-ins gemacht habt, warum das überhaupt einen Mehrwert bietet und wie man mit “Check-in Muffeln” umgeht.

Natürlich starten wir mit einer Check-In Frage in die Session. Diesmal mit Stift und Papier. Jeder Teilnehmende schreibt auf, was mental zur Seite gelegt werden soll, um sich auf die Session zu fokussieren. Wir knüllen anschließen das aufgeschriebene zusammen und werfen es tatsächlich physisch hinter uns.

Dann setzen wir auf bewährte Liberating Structures Methodiken mit dem Impromptu Networking und der 15 % Solution, in denen wir folgende Fragen gemeinsam diskutieren:

  • Wie erlebst du Check-ins?
  • Was war bislang dein Check-in Highlight?
  • Was kann ich umsetzen, ohne um Erlaubnis zu fragen?
  • Was kann ich ohne weitere Ressourcen umsetzen?

Nach diesem interaktiven Austausch und jeder Menge neue Ideen, hat jeder noch einen Aspekt für sich festgehalten, mit dem er oder sie in den nächsten Wochen im eigenen Team oder Unternehmen startet.

Damit uns diese nächsten Schritte nicht verloren gehen, verabreden wir uns erneut für eine gemeinsame Mini-Retro beim nächsten #taleeRemote.

Übrigens: “Check-In Muffel” kann man immer gut abfangen, in dem man die Check-In-Frage zum einen ganz niedrigschwellig hält (z. B. “Und, was war dein Highlight heute?” anstatt unseres Stift-und-Papier-Check-Ins) und sie zum anderen gar nicht als Check-In deklariert, sondern einfach ungezwungen im Smalltalk fallen lässt.

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