Lernräume in Unternehmen gestalten

#taleeRemote Session #17 vom Dienstag den 11.08.2020

Peter war bereits zum zweiten Mal unser Gast – denn in seiner ersten Session rund ums Thema LernCoach und Lernkultur in Unternehmen hatten wir noch einige Themen und Rückfragen von euch mitgenommen.

Diesmal widmeten wir uns dem Thema, wie man Lernräume in Unternehmen schaffen kann, was es dafür an Voraussetzungen braucht und wie man selbst tätig werden kann, um das Thema voranzubringen.

Bereits im Check-In wollten wir von euch wissen:

  • Was bedeutet Lernen im Unternehmen für dich?
  • Was macht eine positive Lernkultur für dich aus?

Wir haben gesehen: Jeder definiert das ein wenig anders für sich selbst und trotzdem gibt es viele Überschneidungen, die auch Peter unterstützen und bestätigen kann: zum Beispiel Offenheit für Neues oder auch sich mit fachfremden Themen auseinanderzusetzen.

Peter gab anschließend Einblicke in die Lernkultur bei comspace und zeigte, wie man mit einem MVP – Minimal Valuable Product –
minimal funktionierendes selbstgesteuertes Lernen unterstützen und starten kann. Wie immer könnt ihr die Inhalte den Folien (siehe Zur Foliensammlung) entnehmen.

Zum Abschluss wollten wir natürlich auch noch kurz ins Praktikable gehen – also wie man konkret im Unternehmen starten kann. Dafür setzten wir auf die “Purpose-to-Practice”-Struktur der Liberating Structures. In einer Art Kreislauf beleuchtet man dabei nach und nach verschiedene Aspekte. vom Zweck (sprich: Warum ist Lernen für mich und die größere Gemeinschaft wichtig?) bis hin eben zur Praktik (Was mache ich (für diesen Zweck) als nächstes?). Und dabei sind wie immer eine ganze Reihe Erkenntnisse rum gekommen, wie die Folien zeigen:

Zur Foliensammlung