Unsere TOP 5 re:publica Sessions zu #HR-Themen

Unsere TOP 5 re:publica Sessions zu #HR-Themen

Die digitale Gesellschaft, soziale Medien, Digitalisierung: das sind die größten Themen, die jedes Jahr Menschen nach Berlin zur re:publica führen. Das Motto lautete in diesem Jahr “Love Out Loud” und legte damit bewusst den Fokus auf den Umgang mit Themen wie Hate Speech, Fake News und Social Bots. Wenn wir über Digitalisierung und Gesellschaft sprechen, sprechen wir selbstverständlich auch immer über Menschen und Organisationen.  Entsprechend gab es auch spannende Sessions zu HR-Themen zu besuchen. Das talee-Team war natürlich
Digitalisierung meets Agenturen meets Politik in Bielefeld

Digitalisierung meets Agenturen meets Politik in Bielefeld

Die Bielefelder Agenturszene ist vernetzt. Wir arbeiten nicht nur Tür an Tür in der Innenstadt sondern gerne auch gemeinsam an Themen, die uns gegenseitig bewegen. Digitalisierung bedeutet dabei für uns mehr kultureller Wandel als zunehmende Technisierung. Davon überzeugten sich Christina Kampmann (Ministerin für Familie und Soziales in NRW) und Olaf Scholz (Erster Bürgermeister von Hamburg) vor kurzem beim Besuch der Bielefelder Digitalszene. Die beiden SPD-Politiker wollten sich einen Eindruck davon verschaffen, wie vernetztes und digitales Arbeiten
Führung 4.0: Expertenmeinungen zum Thema “DIGITALE FÜHRUNG”

Führung 4.0: Expertenmeinungen zum Thema “DIGITALE FÜHRUNG”

Wir möchten gemeinsam diskutieren, was Führung im Digitalen Wandel bedeutet. Für erste Impulse haben wir Experten aus der HR- & Digitalszene gebeten Ihre Visionen mit uns zu teilen. Die Statements ergänzen wir kontinuierlich hier und vorab auf Twitter. Und wir möchten auch Sie einladen sich zu beteiligen! Was bedeutet #DigitaleFührung für Ihr Unternehmen und für Sie persönlich? Diskutieren Sie mit uns und den Experten auf Twitter unter den Hashtags #DigitaleFührung und #SpendedeinTalent oder kommentieren Sie hier in unserem Blogbeitrag. Die Experten im Überblick: Inga Höltmann/
Was Hypnose mit New Work zu tun hat

Was Hypnose mit New Work zu tun hat

Unternehmen stehen vor der Herausforderung einer sich stark verändernden Arbeitswelt. Es gilt dabei eine Fülle an Anforderungen zu berücksichtigen – die der Kunden, die der Shareholder aber vor allem auch der eigenen Mitarbeiter. Eine Reihe von Unternehmen gelten bereits als Vorreiter der neuen Arbeitswelt. Diese haben ganz verschiedene Konzepte. Ob Co-Working-Spaces, flexible Modelle zu Arbeitszeit und -ort, Schaffung interdisziplinärer Teams und Abschaffung von Hierarchien oder auch besondere Förder- und Weiterbildungsmodelle für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hinter
Digitalisierung, die

Digitalisierung, die

Frauen sind die besseren Agenten der Digitalisierung – eine These mit Provokationspotenzial. Digitalisierung ist geprägt durch Kommunikation, Vernetzung, Austausch von Wissen und Vertrauen. Dass Frauen dabei auf einer kooperativeren Art als Männer agieren macht sie zu den optimalen Vorreitern der Digitalisierung. Diese These hat Robert Franken schon vor einiger Zeit in seinem Blog aufgestellt und jüngst in einem inspirierenden Interview in der Podcast-Serie „New Work“ auf Deutschlandradiokultur noch einmal dazu argumentiert. Eine These die wir im Rahmen der Blogparade der Otto-Group zum Thema „Digitalisierung:
“Der beste Verkäufer ist nicht immer der beste Bewerber”

“Der beste Verkäufer ist nicht immer der beste Bewerber”

Andreas Kämmer, Geschäftsführer von comspace, einer Bielefelder Digitalagentur die bekannt ist für modernes Recruiting, Familienfreundlichkeit und Feelgood Management, stand uns im Gespräch Rede und Antwort. Wir sprachen über aktuelle Herausforderungen im Bereich HR und wie man diesen begegnen kann. Lieber Andreas, du sprichst mit vielen Unternehmen sowie deren Verantwortlichen aus dem HR und bist selbst Geschäftsführer einer Agentur mit 70 Mitarbeiter_innen – wo siehst du aktuelle Herausforderungen für Personaler bzw. bei euch in der Agentur? Das
Unsere Event- und Twitter-Highlights

Unsere Event- und Twitter-Highlights

Die letzten Monate waren für uns unfassbar spannend und wertvoll. Mit viel Motivation und innovativen Ansätzen im Gepäck, durften wir viele inspirierende Gespräche führen. Ob im Einzelgespräch oder als Teil einer Veranstaltung, der intensive Austausch mit vielen so interessanten Persönlichkeiten mit klugen Gedankengängen, hat die Methode und uns als Team weiterentwickelt. Von Hamburg bis München, von Berlin bis Köln, bei Barcamps, Vorträgen oder Podien konnten wir Spende dein Talent vorstellen und viel Wissen mitnehmen. Für uns immer wieder
Interview zum Stand des Feelgood Managements

Interview zum Stand des Feelgood Managements

Monika Kraus-Wildegger ist Pionierin des Feelgood Managements, bildet Feelgood Manager aus und ist Gründerin von GOODplace und dem GOODplace-Siegel, mit dem Unternehmen wie comspace, Jimdo oder auch Xing für gelebtes und nachhaltiges Feelgood Management ausgezeichnet werden. Wir haben Monika als führende Expertin im Bereich Feelgood Management einige Fragen rund um aktuelle Entwicklungen und Potenziale der Thematik gestellt. Wie hat sich das Feelgood Management in den letzten Jahren aus Deiner Sicht entwickelt? In den letzten Jahren wurde Feelgood Management (FGM) überwiegend für Stimmungsaufhellung für Mitarbeiter und
Arbeiten 4.0 – Vernetzung ist die Basis der Digitalisierung

Arbeiten 4.0 – Vernetzung ist die Basis der Digitalisierung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stellt am 29.11. 2016 ein Weißbuch zum Thema  Arbeiten 4.0 vor. Aus diesem Anlass hat Deutschlandradio Kultur ein Interview mit Ulrich Weinberg, Professor für Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam geführt. Natürlich geht es darum, dass es Technologien gibt, die uns vernetzen. Aber Weinberg macht unmißverständlich klar, dass es um die Vernetzung der Menschen geht. Diese Vernetzung der Menschen wird die Arbeitswelt künftig prägen. Allerdings stellt auch der Professor aus Potsdam
Interview zur Employer Branding-Kampagne „Teamgeist erleben“

Interview zur Employer Branding-Kampagne „Teamgeist erleben“

Frau Dr. Friers und Herr Camphausen, Sie haben beim 6. HRMForum in der Quadriga zum Thema Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding eine Initiative vorgestellt, die Sie gemeinsam entwickelt haben: Teamgeist erleben. Gemeinsam heißt bei Ihnen, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. Auf der Webseite zu Teamgeist erleben finden sich erstaunliche, für mich mutige, Statements: „Für meinen Einsatz erwarte ich keine Anerkennung. Ich bekomme sie.“ oder „Meine Kollegen muss ich nicht jeden Tag sehen. Ich will es.“