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Unsere 5 Lieblingspodcasts zum Thema Neue Arbeit / New Work

Unsere 5 Lieblingspodcasts zum Thema Neue Arbeit / New Work

Die (neue) Arbeitswelt lebt von Kooperationen. Das Teilen von Wissen ist Grundvoraussetzung und Basis unserer Arbeit. Viele Podcast beschäftigen sich seit langem oder kurzen mit diesem Themenfeld der neuen Arbeit. Besonders lieben wir deren Praxisorientierung, damit wir auch direkt etwas für unsere tägliche Arbeit mitnehmen können. Aber auch der Unterhaltungswert ist wichtig. Wir möchten darum unsere persönlichen Lieblingspodcasts zum Thema New Work bzw. Neue Arbeitswelt mit euch teilen. Wir freuen uns, wenn ihr auch mit uns
Warum sich die Teilnahme am Augenhöhe Camp immer wieder lohnt!

Warum sich die Teilnahme am Augenhöhe Camp immer wieder lohnt!

Unser Rückblick auf das Augenhöhe Camp 2017 in Hamburg Barcamps gibt es zunehmend in jeder größeren Stadt. Das Format in dem die Teilnehmer in der Regel selbst die Themen einbringen und Diskussionen starten erfreut sich großer Beliebtheit. Für mich war das Augenhöhe Camp 2017 in Hamburg erst das zweite Campdieser Art und ich kann inzwischen sehr gut nachvollziehen warum. Trotz ganz früher Anreise aus Bielefeld konnte ich leider nicht von Beginn an dabei sein, bin aber zu den “Aufwärmübungen”
Unsere TOP 5 re:publica Sessions zu #HR-Themen

Unsere TOP 5 re:publica Sessions zu #HR-Themen

Die digitale Gesellschaft, soziale Medien, Digitalisierung: das sind die größten Themen, die jedes Jahr Menschen nach Berlin zur re:publica führen. Das Motto lautete in diesem Jahr “Love Out Loud” und legte damit bewusst den Fokus auf den Umgang mit Themen wie Hate Speech, Fake News und Social Bots. Wenn wir über Digitalisierung und Gesellschaft sprechen, sprechen wir selbstverständlich auch immer über Menschen und Organisationen.  Entsprechend gab es auch spannende Sessions zu HR-Themen zu besuchen. Das talee-Team war natürlich
Was Hypnose mit New Work zu tun hat

Was Hypnose mit New Work zu tun hat

Unternehmen stehen vor der Herausforderung einer sich stark verändernden Arbeitswelt. Es gilt dabei eine Fülle an Anforderungen zu berücksichtigen – die der Kunden, die der Shareholder aber vor allem auch der eigenen Mitarbeiter. Eine Reihe von Unternehmen gelten bereits als Vorreiter der neuen Arbeitswelt. Diese haben ganz verschiedene Konzepte. Ob Co-Working-Spaces, flexible Modelle zu Arbeitszeit und -ort, Schaffung interdisziplinärer Teams und Abschaffung von Hierarchien oder auch besondere Förder- und Weiterbildungsmodelle für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hinter
Digitalisierung, die

Digitalisierung, die

Frauen sind die besseren Agenten der Digitalisierung – eine These mit Provokationspotenzial. Digitalisierung ist geprägt durch Kommunikation, Vernetzung, Austausch von Wissen und Vertrauen. Dass Frauen dabei auf einer kooperativeren Art als Männer agieren macht sie zu den optimalen Vorreitern der Digitalisierung. Diese These hat Robert Franken schon vor einiger Zeit in seinem Blog aufgestellt und jüngst in einem inspirierenden Interview in der Podcast-Serie „New Work“ auf Deutschlandradiokultur noch einmal dazu argumentiert. Eine These die wir im Rahmen der Blogparade der Otto-Group zum Thema „Digitalisierung:
Interview zum Stand des Feelgood Managements

Interview zum Stand des Feelgood Managements

Monika Kraus-Wildegger ist Pionierin des Feelgood Managements, bildet Feelgood Manager aus und ist Gründerin von GOODplace und dem GOODplace-Siegel, mit dem Unternehmen wie comspace, Jimdo oder auch Xing für gelebtes und nachhaltiges Feelgood Management ausgezeichnet werden. Wir haben Monika als führende Expertin im Bereich Feelgood Management einige Fragen rund um aktuelle Entwicklungen und Potenziale der Thematik gestellt. Wie hat sich das Feelgood Management in den letzten Jahren aus Deiner Sicht entwickelt? In den letzten Jahren wurde Feelgood Management (FGM) überwiegend für Stimmungsaufhellung für Mitarbeiter und
Arbeiten 4.0 – Vernetzung ist die Basis der Digitalisierung

Arbeiten 4.0 – Vernetzung ist die Basis der Digitalisierung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stellt am 29.11. 2016 ein Weißbuch zum Thema  Arbeiten 4.0 vor. Aus diesem Anlass hat Deutschlandradio Kultur ein Interview mit Ulrich Weinberg, Professor für Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam geführt. Natürlich geht es darum, dass es Technologien gibt, die uns vernetzen. Aber Weinberg macht unmißverständlich klar, dass es um die Vernetzung der Menschen geht. Diese Vernetzung der Menschen wird die Arbeitswelt künftig prägen. Allerdings stellt auch der Professor aus Potsdam
Interview zur Employer Branding-Kampagne „Teamgeist erleben“

Interview zur Employer Branding-Kampagne „Teamgeist erleben“

Frau Dr. Friers und Herr Camphausen, Sie haben beim 6. HRMForum in der Quadriga zum Thema Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding eine Initiative vorgestellt, die Sie gemeinsam entwickelt haben: Teamgeist erleben. Gemeinsam heißt bei Ihnen, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in den Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. Auf der Webseite zu Teamgeist erleben finden sich erstaunliche, für mich mutige, Statements: „Für meinen Einsatz erwarte ich keine Anerkennung. Ich bekomme sie.“ oder „Meine Kollegen muss ich nicht jeden Tag sehen. Ich will es.“
Wie das Büro aus der Flasche kam – oder was die Limo mit einem Saftladen macht

Wie das Büro aus der Flasche kam – oder was die Limo mit einem Saftladen macht

Da geht einiges wenn es um die Limo und Arbeitgeberattraktivität geht. Es klingt im ersten Moment ungewöhnlich, dass jemand aus dem Human Resources, dem HR also, bei der Vermarktung eines Produkts involviert ist. Das sind ja eher Themen für Marketing und Sales. Aber die hatten in diesem Fall völlig freie Hand dabei wie sie die Aufgabe lösen. Ziel war es lediglich die Aufgabe erfolgreich zu lösen. Und so entstand die Idee, das Produktmarketing in einer ganz
Rückblick auf die Zukunft Personal 2016 (Teil 2)

Rückblick auf die Zukunft Personal 2016 (Teil 2)

Die Podiumsdiskussion zum Thema „Emotionen – Hype oder Falle“, war eine sehr gute Möglichkeit endlich praktische Lösungsansätze für die Arbeit von morgen einzubringen. Da es bei talee (damals noch Spende dein Talent) gelebte Praxis ist, müsste es eigentlich „Arbeit von heute“ heißen. Hanna wurde von der Wirtschaftspsychologie aktuelleingeladen um praktische Lösungsansätze für die Arbeit von morgen anhand der Methode von talee und deren Einsatz bei comspace aufzuzeigen und zu diskutieren. Neben Hanna standen der Universitätsprofessor Prof.
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