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Die drei Superkräfte des Netzwerkes

Die drei Superkräfte des Netzwerkes

Vernetzung steht für das Wesen der Digitalisierung: Digitale (Unternehmens)kulturen sind geprägt von Netzwerken. Was sind das eigentlich für Netzwerke? Und was heißt es, sich zu vernetzen? Warum funktionieren Netzwerke eigentlich? Netzwerke funktionieren, weil wir einander vertrauen. Dieses Vertrauen basiert auf eins zu eins Beziehungen – meine Kollegin Hanna hat dazu einen sehr hörenswerten Podcast-Shot von 5 Minuten eingesprochen. Vertrauen basiert also auf direkten Interaktionen von Beteiligten. Gemeinsamer Austausch, gemeinsam gemachte Erfahrungen, gemeinsam durchlittene Fehler und gemeinsam
Vertrauen – Erfolgsfaktor im digital Change

Vertrauen – Erfolgsfaktor im digital Change

Wen fragen wir um Rat, wenn wir schon wieder vergessen haben, wie nochmal diese eine Funktion in MS Word aufzurufen ist? Wen bittet man um Feedback, wenn man das Gefühl hat etwas läuft derzeit nicht ganz rund? Von wem nehmen wir Hinweise, Tipps und tatsächlich auch einmal Kritik an?  Schon unsere Alltagserfahrung zeigt: Wir teilen unser Wissen vollkommen intrinsisch – also aus rein innerem Antrieb – gerne mit jenen Menschen, denen wir trauen. Und von ihnen
Führung in der digitalen Welt

Führung in der digitalen Welt

Was bedeutet “Digitale Führung” für das Unternehmen und einen persönlich? Diese Frage stellten wir uns intern im Team und euch im vorherigen Newsletter. Zusammen mit initialen Statements von Experten aus der HR- und Digitalszene, rufen wir zur Diskussion auf. Dabei trafen verschiedenste Blickwinkel, Meinungen und Erfahrungen aufeinander. In einem Punkt stimmen alle Meinungen überein: digitale Führung bedeutet nicht, dass der Mensch oder das Zwischenmenschliche ganz durch etwas Künstliches oder Maschinelles abgelöst wird. Digitale Führung heißt, dass Führungskräfte und
Digitalisierung, die

Digitalisierung, die

Frauen sind die besseren Agenten der Digitalisierung – eine These mit Provokationspotenzial. Digitalisierung ist geprägt durch Kommunikation, Vernetzung, Austausch von Wissen und Vertrauen. Dass Frauen dabei auf einer kooperativeren Art als Männer agieren macht sie zu den optimalen Vorreitern der Digitalisierung. Diese These hat Robert Franken schon vor einiger Zeit in seinem Blog aufgestellt und jüngst in einem inspirierenden Interview in der Podcast-Serie „New Work“ auf Deutschlandradiokultur noch einmal dazu argumentiert. Eine These die wir im Rahmen der Blogparade der Otto-Group zum Thema „Digitalisierung:
New Work Environment – Aufbruch in neue Arbeitswelten

New Work Environment – Aufbruch in neue Arbeitswelten

Digitalisierung, Vernetzung, Kommunikation – das sind Begriffe, die wir benutzen, wenn wir über New Work reden. Unsere tägliche Arbeit ändert sich in vielen Bereichen. Digitale Medien sind in unserer heutigen Gesellschaft omnipräsent und tragen so zu massiven, technologisch getriebenen Veränderungen bei. Branchen beginnen sich immer mehr miteinander zu vernetzen und lassen so neue Märkte entstehen. Das beeinflusst im Umkehrschluss alle Bereiche in Unternehmen. Ideen werden künftig nicht mehr von einzelnen Spezialisten generiert, sondern kommen aus und
Unsere Augenhöhe Session zum Wissenstransfer

Unsere Augenhöhe Session zum Wissenstransfer

In diesem Abschnitt meines mehrteiligen Blogbeitrags zum Hamburger Augenhöhe Camp 2016 berichte ich über unsere Augenhöhe Session zum Thema Wissenstransfer, die meine Kollegin Hanna (@HannaDrabon) und ich spontan beim Augenhöhe Camp 2016 in Hamburg angeboten haben. Hier mal ein paar Beispiele, weshalb Hanna und ich uns spontan dazu entschlossen haben, diese Session anzubieten: Wer hat das nicht schon mal erlebt? Kaum ist der Kollege im Urlaub, gibt es ein Problem und keiner der Anwesenden kann das
Unternehmenskultur auf Augenhöhe – Rückblick auf das Augenhöhe Camp 2016

Unternehmenskultur auf Augenhöhe – Rückblick auf das Augenhöhe Camp 2016

ls ein Teil der Generation Y beschäftigt mich wie viele andere oft die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Dinge, die ich und andere tun. Genauso geht es mir natürlich auch in der Arbeitswelt. Ich arbeite nicht nur meine 8 Stunden am Tag, sondern möchte etwas Sinnvolles tun, gleichzeitig aber auch Spaß daran haben und meiner Kreativität freien Lauf lassen können. Deshalb ist es mir wichtig, dass mein Arbeitgeber nicht einfach alles selbst bestimmt, sondern die Sorgen und Nöte