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Work Awesome 2018: Die Zukunft der Arbeit

Work Awesome 2018: Die Zukunft der Arbeit

Das zweite Album ist immer das schwerste einer Band. Gerade wenn das erste schon ein echter Knaller war. Konferenzen geht es da wohl nicht anders. Die 2. Auflage der Work Awesome hat versucht, vieles richtig zu machen. Und tatsächlich auch vom Feedback aus dem vergangenen Jahr einiges aufgenommen. Das Konferenz “Du” ging deutlich leichter über die Bühne und unverkrampfter als noch 12 Monate zuvor. Außerdem gab es tatsächlich etwas mehr moderierte Interaktion. Von der Früh-Meditation, über eine kleine
Zufällige Entdeckungen beim Coworking auf Landpartie

Zufällige Entdeckungen beim Coworking auf Landpartie

Eindrücke zum Kongress Faszination 4.0: Arbeit (Teil 2) Arbeiten fasziniert. Ganz offensichtlich. Denn eine Konferenz unter diesem Titel füllte die Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. Über 400 Menschen nahmen sich einen halben Tag Zeit, um über die Zukunft der Arbeit nachzudenken. Aber auch, um konkrete, praktische Tipps für den eigenen Arbeitsalltag mitzunehmen. Ein besonders wichtiger Impuls für mich war der Blick auf das Thema Coworking. Unter dem Titel “Wo andere Urlaub machen – Arbeiten im ländlichen Raum” war
Politik mitgestalten – talee zu Gast beim Landtagstalk zur #ZukunftderArbeit

Politik mitgestalten – talee zu Gast beim Landtagstalk zur #ZukunftderArbeit

Ein Start-up im Landtag? Sieht man auch nicht aller Tage. Hanna Drabon, Initiatorin von talee, wurde zum Landtagstalk des Landtags NRW eingeladen, um gemeinsam mit den Teilnehmenden Antworten und Lösungen auf mögliche Herausforderungen mit Blick auf die Zukunft der Arbeit zu finden. Inspiration der Veranstaltung findet ihr auf der Facebook-Seite der SPD Fraktion NRW. Christina Kampmann, u.a. Sprecherin im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation, eröffnet die Veranstaltung mit dem Podium rund um unsere Hanna Drabon und Gabi Schilling von der IG
New Work Experience 2018 – ein Twitter-Rückblick

New Work Experience 2018 – ein Twitter-Rückblick

Die Elbphilharmonie in Hamburg war im Frühjahr 2018 der Place-to-be für New Worker – Xing richtet dort die zweite New Work Experience-Veranstaltung aus, bei der sich New Work Experten, Unternehmen, Start-ups & Co. treffen, um sich zur Zukunft der Arbeit auszutauschen. Ein Höhepunkt ist die Verleihung des von Xing ausgerufenen New Work Awards. Impressionen, Statements und Gewinner des Tages haben wir in den für uns besten Tweets zusammengefasst. Der etwas andere Rückblick auf die NWX18 Die
Work Awesome 2017: Arbeit weiter denken

Work Awesome 2017: Arbeit weiter denken

Bei der ersten deutschen Work Awesome in Berlin trafen sich interdisziplinäre Experten aus der Praxis und diskutierten, wie wir in Zukunft arbeiten, aber auch leben wollen. Dabei wurde nicht nur die Arbeitswelt, sondern Digitalisierung und die Auswirkungen auf die Gesellschaft im Allgemeinen diskutiert. Eine passende Location bot die Alte Münze. Die Initiatoren Lars Gaede und Felix Zeltner haben ein beeindruckendes Panel zusammengestellt. Vom Unternehmensvorstand, Gewerkschaftsvorsitzenden, Designer bis zur Vertreterin der Generation Y war eine große Bandbreite der Perspektiven zu erleben. Herausragend war, dass
Warum sich die Teilnahme am Augenhöhe Camp immer wieder lohnt!

Warum sich die Teilnahme am Augenhöhe Camp immer wieder lohnt!

Unser Rückblick auf das Augenhöhe Camp 2017 in Hamburg Barcamps gibt es zunehmend in jeder größeren Stadt. Das Format in dem die Teilnehmer in der Regel selbst die Themen einbringen und Diskussionen starten erfreut sich großer Beliebtheit. Für mich war das Augenhöhe Camp 2017 in Hamburg erst das zweite Campdieser Art und ich kann inzwischen sehr gut nachvollziehen warum. Trotz ganz früher Anreise aus Bielefeld konnte ich leider nicht von Beginn an dabei sein, bin aber zu den “Aufwärmübungen”
Was Hypnose mit New Work zu tun hat

Was Hypnose mit New Work zu tun hat

Unternehmen stehen vor der Herausforderung einer sich stark verändernden Arbeitswelt. Es gilt dabei eine Fülle an Anforderungen zu berücksichtigen – die der Kunden, die der Shareholder aber vor allem auch der eigenen Mitarbeiter. Eine Reihe von Unternehmen gelten bereits als Vorreiter der neuen Arbeitswelt. Diese haben ganz verschiedene Konzepte. Ob Co-Working-Spaces, flexible Modelle zu Arbeitszeit und -ort, Schaffung interdisziplinärer Teams und Abschaffung von Hierarchien oder auch besondere Förder- und Weiterbildungsmodelle für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hinter
Interview zum Stand des Feelgood Managements

Interview zum Stand des Feelgood Managements

Monika Kraus-Wildegger ist Pionierin des Feelgood Managements, bildet Feelgood Manager aus und ist Gründerin von GOODplace und dem GOODplace-Siegel, mit dem Unternehmen wie comspace, Jimdo oder auch Xing für gelebtes und nachhaltiges Feelgood Management ausgezeichnet werden. Wir haben Monika als führende Expertin im Bereich Feelgood Management einige Fragen rund um aktuelle Entwicklungen und Potenziale der Thematik gestellt. Wie hat sich das Feelgood Management in den letzten Jahren aus Deiner Sicht entwickelt? In den letzten Jahren wurde Feelgood Management (FGM) überwiegend für Stimmungsaufhellung für Mitarbeiter und
Arbeiten 4.0 – Vernetzung ist die Basis der Digitalisierung

Arbeiten 4.0 – Vernetzung ist die Basis der Digitalisierung

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) stellt am 29.11. 2016 ein Weißbuch zum Thema  Arbeiten 4.0 vor. Aus diesem Anlass hat Deutschlandradio Kultur ein Interview mit Ulrich Weinberg, Professor für Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam geführt. Natürlich geht es darum, dass es Technologien gibt, die uns vernetzen. Aber Weinberg macht unmißverständlich klar, dass es um die Vernetzung der Menschen geht. Diese Vernetzung der Menschen wird die Arbeitswelt künftig prägen. Allerdings stellt auch der Professor aus Potsdam
Wie das Büro aus der Flasche kam – oder was die Limo mit einem Saftladen macht

Wie das Büro aus der Flasche kam – oder was die Limo mit einem Saftladen macht

Da geht einiges wenn es um die Limo und Arbeitgeberattraktivität geht. Es klingt im ersten Moment ungewöhnlich, dass jemand aus dem Human Resources, dem HR also, bei der Vermarktung eines Produkts involviert ist. Das sind ja eher Themen für Marketing und Sales. Aber die hatten in diesem Fall völlig freie Hand dabei wie sie die Aufgabe lösen. Ziel war es lediglich die Aufgabe erfolgreich zu lösen. Und so entstand die Idee, das Produktmarketing in einer ganz
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